Beratung · JanJo Consulting

Von der Idee zum messbaren Mehrwert.

Ich veröffentliche Peer-Review-Forschung dazu, ob Menschen KI-Systemen wirklich vertrauen — und bringe genau solche Systeme im industriellen Umfeld in Produktion. Beratung findet genau dort statt, wo beides zusammenkommt.

Ich nehme neben meiner Vollzeit-Forschungstätigkeit nur wenige Engagements gleichzeitig an. Das hält die Arbeit fokussiert — und heißt: ein frühes Gespräch ist das, auf das ich wirklich reagieren kann.

Ausgewählte Arbeiten

Drei Probleme — und was sich verändert hat.

01

Von verstreuten KI-Ideen zur finanzierten Roadmap

Ausgangslage
Ein DAX-notierter Industriekonzern hatte KI-Ambitionen über viele Business Units verteilt — aber keinen gemeinsamen Maßstab dafür, welche Ideen eine Investition verdienen. Jede Einheit argumentierte in ihrem eigenen Format.
Vorgehen
Entwicklung und Moderation eines Data & AI Opportunity Workshop Frameworks: ein wiederholbares Format, das in einem Engagement die strategischen Prioritäten einer Einheit in eine priorisierte Roadmap überführt — Nutzen und Machbarkeit direkt nebeneinander bewertet.
Ergebnis
In mehreren Business Units erprobt — als wiederholbarer Weg von breiter KI-Ambition zu einer sequenzierten, entscheidungsreifen Roadmap.
02

Nutzerfeedback in einem Maßstab lesen, den Menschen nicht schaffen

Ausgangslage
Produktteams saßen auf großen Mengen unstrukturierten Nutzerfeedbacks — Foren, Tickets, Umfragen —, das niemand in diesem Umfang lesen konnte. Erkenntnisse kamen zu spät, um Releases noch zu beeinflussen.
Vorgehen
Architektur einer end-to-end LLM-Pipeline, die Rohfeedback in strukturierte, handlungsfähige Erkenntnisse überführt — mit Domänenwissen, das im System kodifiziert ist statt nachträglich angeflanscht.
Ergebnis
Analysen, die zuvor Stunden manueller Arbeit gekostet haben, dauern jetzt Minuten. Auf den Ansatz ist ein europäisches Patent angemeldet.
03

Aus einer Nische eine unternehmensweite Fähigkeit machen

Ausgangslage
Datengetriebene UX existierte nur in isolierten Nischen — eine Handvoll Fachleute, keine gemeinsamen Standards und kein klarer Weg für Teams, die Unterstützung brauchten.
Vorgehen
Aufbau und Leitung einer unternehmensweiten Community of Practice: Rhythmus etabliert, gemeinsame Methoden verankert und Teams mit den Menschen verbunden, die ihnen wirklich helfen konnten.
Ergebnis
Wuchs innerhalb von zwölf Monaten von 7 auf über 150 Mitglieder und wurde zur internen Anlaufstelle für datengetriebene UX.

Die Engagements sind anonymisiert dargestellt. Sie illustrieren Vorgehen und Kompetenz — geistiges Eigentum der Kunden und vertrauliche Details sind nicht übertragbar.

Formate

Vier Wege, zu beginnen.

01

Data & AI Opportunity Workshop

Ein moderierter Workshop, der aus euren strategischen Prioritäten eine priorisierte KI-Roadmap macht — Nutzen und Machbarkeit direkt nebeneinander, mit klarer Sicht darauf, was zuerst finanziert wird. Ein Engagement, ein entscheidungsreifes Ergebnis.

02

Proof-of-Concept-Sprint

Ein zeitlich begrenzter Build, der eine Frage beantwortet: Funktioniert das wirklich — mit euren Daten, euren Rahmenbedingungen, euren Nutzern? Am Ende steht ein lauffähiger Prototyp und ein ehrlicher Weg in die Produktion — oder eine ehrliche Empfehlung, es zu lassen.

03

Advisory-Retainer

Ein fester Rhythmus statt eines Projekts. Review von Architektur und Roadmap, eine zweite Meinung vor teuren Festlegungen — und jemand, mit dem man dazwischen laut denken kann.

04

UX-Forschung für KI

Eine Multi-Methoden-Studie, die prüft, ob die KI, die ihr baut, das tatsächliche Problem eurer Nutzer löst — bevor die Entwicklungskosten versenkt sind. Dieselben Methoden wie in der Peer-Review-Forschung, angewandt auf euer Produkt.

Themen

Themen, in denen ich arbeite.

  • Agentische KI & LLM-Systeme End-to-end GenAI-Pipelines und KI-Agenten — von der Foundation-Model-Architektur bis in die Produktion.
  • KI- & Datenstrategie Frameworks, die der Realität standhalten — über mehrere Business Units hinweg entwickelt, an euren Kontext angepasst.
  • Vertrauen & erklärbare KI Praxisnahe Design-Richtlinien für KI, der Nutzer wirklich vertrauen — fundiert auf Peer-Review-Forschung.
  • Affective Computing Digitale Empathie und emotionssensitive Gestaltung — wo es ebenso zählt, wie sich etwas anfühlt, wie ob es funktioniert.
Wie wir arbeiten

Ein einfacher Ablauf.

1 · Gespräch. Erzähl mir, was du erreichen willst und woran es gerade hängt.

2 · Diagnose. Ein kurzer, schriftlicher Lagebericht und der sauberste Weg nach vorn.

3 · Engagement. Entweder ein Advisory-Rhythmus oder ein fokussierter Build-Sprint — je nach Bedarf.

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